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September 29, 2011 / jeschko

Joža Uprka (1861 – 1940) // Ein Europäer vom Mährisch-Slowakischen Land

Umso mehr sich Gesellschaften kulturell und wirtschaftlich öffnen, desto häufiger stellt sich Ihnen auch die Identitätsfrage. Worin unterscheidet sich die eigene Kultur von anderen? Bei der Beantwortung dieser Frage, kann die Erinnerung an die landestypischen Traditionen und Brauchtümer oder ein Blick in die kunsthistorischen Archive helfen. Wertvolle ästhetische Auskünfte über das von Christentum und Knochenarbeit geprägte Leben der mährisch-slowakischen Landbevölkerung bietet das Werk des Malers Joža Uprkas. Sein innovativer Malstil, der ihn mit anderen Meistern des Impressionismus verbindet, unterscheidet sich hierbei durch die Nähe zur mährisch-slowakischen Volkskunst. Uprkas beeindruckender Umgang mit Licht und Farbe und seine zuweilen moderne Formensprache entführen den Besucher in die unwiederbringliche, idealisierte Zeit der Frühmoderne.

Galerie der Reitschule Wallenstein (Valdštejnská 3, Kleinseite, Prag 1), geöffnet: täglich außer montags 10 bis 18 Uhr, Eintritt: 150 Kronen (ermäßigt 70 Kronen), bis 22. Januar 2012, www.ngprague.cz

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